Beseelte Musik aus Zürich.

Alles begann in Valencia. Nun, eigentlich war es kein Anfang, sondern eine Fortsetzung. Irgendwo in einem kleinen Café sass eine Sängerin, mit Kopfhörern, eingenommen von smoothen Rhythm'n'Blues-Sounds und tiefen Soul-Grooves, als jener Mensch auftauchte, der bereits in der Vergangenheit mit seinen Rhodes-Klängen ein Fundament für ihren Gesang gelegt hatte. Stunden später, es war schon dunkel, sassen sie immer noch da und teilten ihre Lieblingssongs, während sich ihre Körper zum Rhythmus bewegten. Zauberhaft - Drunk with soul. Eigentlich sollten die beiden gemeinsam was starten... nur so ein Gedanke.


Zwei Tage später erhielt sie eine Postkarte. Darauf eine alte Flasche mit Bügelverschluss auf der “bottled soul” stand. Und darunter die Zeilen: Wir sollten das Ding tatsächlich starten! Ein Versprechen. Fast eine Verpflichtung. Zurück zu Hause die Nachricht eines Perkussionisten in der Inbox. Betreff: Ich bin's. - Er war's. Und wenig später war das Bündnis komplett. Mit Bass.


Willkommen - irgendwo in diesem zauberhaften Soul, wo die Welt für eine Weile grad sehr in Ordnung ist.

Nächste Konzerte:

- 5. Oktober 2018, Restaurant Europa, Zürich

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Damaris Reist

Ihre erste Potion hatte sie mit fünf in einem Tanz- und Gesangscamp für Kids. Verzaubert - auf dem Weg mit Bands, Ensembles, Chören (aktuell: Zurich Gospel Choir), Gesangslehrern (Marion Denzler, Brigitte Anoff, Gabrielle Goodman) - und nicht mehr losgekommen.


Jedes Mal wenn sie auf der Bühne steht, ist sie noch ein bisschen mehr verzaubert. Und alle ein bisschen mit ihr.

 

Michael Arzt

Seit frühester Kindheit dem Klavier verfallen. Wenig später die Liebe zu Jazz, Funk und Soul entdeckt - Einstiegsdroge: Tower of Power. Seither unterwegs mit Bands (aktuell: Urban Entropy, Zurich Gospel Choir), an Workshops (u.a. Heavytones) und Unterricht bei Iris Angerhofer, Benedikt Moser, Kilian Haiber, Marcel Thomi und Stefan Stahel.

 

Seine Potion braut er aus 88 Zutaten. Handverlesen.

 


Jost Müller

Jost ist kein Mann der grossen Worte: Musiker aus Leidenschaft. Und das sagt doch eigentlich schon alles.

 

Dominic Benz

Begann früh mit Klavier und wechselte bald zum Bass. Spielt seither in diversen Bands zwischen Soul, Funk, Jazz bis Country. Nach einem längeren musikalischen Aufenthalt in New York legt er jetzt den Boden bei Soul Potion. In seiner Plattensammlung ist alles von Miles Davis und Prince. Noch Fragen?